"Sturm: Baustellen in der Defensive und Offensive"
Der erste Auftritt von Fabio Ingolitsch als Trainer von Sturm Graz offenbarte zahlreiche Baustellen in der Mannschaft. In der Europa League-Partie gegen Feyenoord Rotterdam, die mit 0:3 verloren ging, zeigten sich vor allem die Defensivprobleme und die Schwächen in der Offensive. Das Team hatte Schwierigkeiten, die Angriffe des Gegners abzuwehren, und es mangelte an Ideen und Durchschlagskraft im Angriff.
Ingolitsch stellte schnell fest, dass die Mannschaft in starker Form arbeitet, aber gleichzeitig auch viele Probleme hat, die dringend angegangen werden müssen. Besonders die Defensive war anfällig, was zu den Gegentoren führte. Es war offensichtlich, dass die Spieler in kritischen Situationen nicht konzentriert genug waren und die Defensivordnung oft verloren ging.
Ein weiterer Punkt, der den neuen Trainer beschäftigte, war die offensive Harmlosigkeit seines Teams. Bei mehreren Gelegenheiten konnten die Stürmer von Sturm Graz keine gefährlichen Torabschlüsse erzielen. Dies ist ein Aspekt, der in den kommenden Trainingseinheiten besondere Aufmerksamkeit benötigt. Um im Wettbewerb bestehen zu können, muss die Mannschaft in der Lage sein, ihre Chancen effizienter zu nutzen.
Ingolitsch äußerte sich nach dem Spiel, dass die Mannschaft zwar viel Potenzial habe, aber aktuelle Verstärkungen nötig seien, um in den nächsten Spielen konkurrenzfähig zu sein. Die Niederlage gegen Feyenoord hat gezeigt, dass Sturm Graz in verschiedenen Bereichen noch viel zu lernen hat. Die Integration neuer Spieler und die Anpassung an die Spielweise des Trainers werden wichtige Schritte sein, um auf das nächste Level zu gelangen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der erste Auftritt unter Fabio Ingolitsch sowohl positive als auch negative Aspekte aufzeigte. Während der Trainer einige gute Ansätze sah, war die Realität der Niederlage ein deutliches Zeichen dafür, dass es an der Zeit ist, an den Schwächen zu arbeiten und nötige Verstärkungen zu finden. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um zu sehen, wie sich die Mannschaft entwickeln kann und ob die angestrebten Ziele erreicht werden können.





