„Triage im Krieg: Angelique Lung kämpft um Leben“
Angelique Lung ist eine engagierte Medizinerin, die in einem Feldspital in Rafah, einem Ort im Gazastreifen, arbeitet. In dieser herausfordernden Umgebung rettet sie täglich Menschenleben. Obwohl es derzeit eine Waffenruhe gibt, ist die Situation angespannt, und sie sieht täglich zahlreiche Schussverletzungen. Die Auswirkungen des Konflikts sind in jeder Ecke ihres Arbeitsalltags spürbar, und die Notwendigkeit humanitärer Hilfe ist dringender denn je.
Die Herausforderung der Triage, also der Priorisierung von Patienten basierend auf der Schwere ihrer Verletzungen, stellt eine der größten Schwierigkeiten für das Team im Feldspital dar. Angelique erklärt, dass nicht alle Patienten gleich behandelt werden können, was emotional belastend für die medizinischen Fachkräfte ist. Sie müssen schnell Entscheidungen treffen, wer sofortige Hilfe benötigt und wer vielleicht noch warten kann, und das unter extremen Zeitdruck.
Angelique Lung, die ursprünglich aus Niederösterreich stammt, ist in dieser Krisensituation eine wichtige Stütze für die verletzten Menschen. Ihr Engagement und ihre Entschlossenheit sind unermüdlich, und sie widmet sich der Verbesserung der Überlebenschancen der Menschen, die in den Konflikten verwundet wurden. Trotz der ständigen Gefahr und der Herausforderungen, die mit solchen Einsätzen verbunden sind, bleibt sie optimistisch und inspiriert ihr Team, weiterhin ihr Bestes zu geben.
Die Bedingungen im Feldspital sind oft prekär. Es mangelt an medizinischer Ausrüstung und genügend Fachpersonal, um die hohe Anzahl an Verletzten zu bewältigen. Angelique und ihr Team arbeiten unter extremen Bedingungen und versuchen, den Menschen die bestmögliche Versorgung zukommen zu lassen, auch wenn die Ressourcen begrenzt sind. Ihre Fähigkeit, in solch schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren, ist für alle eine große Erleichterung.
Die Berichterstattung über die humanitäre Krise in der Region ist wichtig, um das Bewusstsein für die Notlage der Menschen zu schärfen. Angelique hofft, dass ihre Arbeit und die ihrer Kollegen dazu beitragen können, die Situation in Rafah zu verbessern und mehr Unterstützung für die betroffenen Menschen zu mobilisieren. Sie weiß, dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, aber sie bleibt entschlossen, ihren Beitrag in dieser Zeit der Not zu leisten.






