"Franzosen wandern von Annecy nach Shanghai!"

Zwei Franzosen sind von ihrer Heimatstadt Annecy zu Fuß nach Shanghai gegangen

Im September 2024 brachen zwei Franzosen, Loïc Voisot (26) und Benjamin Humblot (27), zu einer bemerkenswerten Reise auf. Ihr Ziel war die asiatische Metropole Shanghai, und sie entschieden sich, den Weg dorthin zu Fuß zurückzulegen. Diese Entscheidung zeugte von ihrem Abenteuergeist und ihrer Entschlossenheit, eine außergewöhnliche Erfahrung zu machen.

Während ihrer Reise legten sie täglich etwa 45 Kilometer zurück. Diese beeindruckende Tagesdistanz erforderte nicht nur körperliche Fitness, sondern auch eine gründliche Planung hinsichtlich der Route, der Versorgung und der Übernachtungsmöglichkeiten. Sie mussten sich auf verschiedene Wetterbedingungen einstellen und die Herausforderungen der langen Reise meistern.

Die Route führte sie durch verschiedene Landschaften und Kulturen, was ihrer Reise sowohl physische als auch geistige Herausforderungen bot. Von der idyllischen Umgebung ihrer Heimatstadt Annecy im französischen Hochsavoyen begaben sie sich durch die Alpen und weiter durch verschiedene Länder und Regionen, bis sie schließlich ihr Ziel in China erreichten.

Am Samstag, kurz nach ihrer Ankunft in Shanghai, reflektierten Voisot und Humblot über die Erfahrungen, die sie auf dem Weg gemacht hatten. Es war nicht nur eine physische Reise, sondern auch eine Entdeckungsreise durch verschiedene Traditionen, Sprachen und Lebensstile. Diese Begegnungen bereicherten ihr Leben und erweiterten ihren Horizont auf eine Weise, die sie zuvor nicht für möglich gehalten hatten.

Die Ankunft in Shanghai war für die beiden Männer der krönende Abschluss ihrer langen Reise. Die pulsierende Metropole mit ihrer Mischung aus traditioneller und moderner Architektur bot einen scharfen Kontrast zu den ländlicheren Gebieten, die sie durchquert hatten. Die Vielfalt an Kulturen und die Lebhaftigkeit der Stadt waren beeindruckend.

Voisot und Humblot haben mit ihrer Reise nicht nur einen persönlichen Rekord aufgestellt, sondern auch eine Geschichte geschaffen, die andere inspirieren könnte, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten und neue Abenteuer zu suchen. Ihre Entscheidung, zu Fuß zu reisen, stand auch für einen nachhaltigen Lebensstil und eine tiefere Verbindung zur Natur und den Städten, die sie durchquerten.

In einer Zeit, in der viele Menschen dazu neigen, die schnellen Reiseoptionen zu wählen, zeigt ihr Beispiel, dass es auch andere Wege gibt, die Welt zu erkunden. Ihre Reise ist ein eindrucksvolles Zeugnis für Entschlossenheit, Freundschaft und die Freude am Entdecken. Sie könnten durchaus als Botschafter des abenteuerlichen Reisens betrachtet werden, und ihre Geschichte bleibt eine ermutigende Erinnerung daran, dass die größten Abenteuer oft vor der eigenen Haustür beginnen.

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